Familientrauerbegleitungen und Fortbildungen in Zeiten von Krise, Trauer und Abschied.

Für Familien, Kinder, Fachkräfte und Einrichtungen.

Familientrauerbegleitung, die trägt. 

Fortbildungen, die stärken.

Über mich und KompassRaum

Jennifer Becker 

  • Palliative Care Fachkraft
  • examinierte Altenpflegerin 
  • Familientrauerbegleiterin 
  • Ethikberaterin im Gesundheitswesen
  • Weiterbildung zur Traumapädagogin und traumezentrierten Fachberaterin ab Februar 2026

 

Mein Name ist Jennifer Becker.

Bereits mit 17 Jahren begann ich meine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin bei einem Palliativpflegedienst. 

Sehr früh begnetete ich Menschen am Lebensende und in existenziellen Situationen. Erfahrungen, die mich bis heute prägen. Seit mehr als 20 Jahren begleitet mich dieses Arbeitsfeld mit seiner Tiefe und Menschlichkeit. 

Direkt nach dem Staatsexamen absolvierte ich die Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft, um Menschen am Lebensende noch umfassender begleiten zu können. 

 

In diesem Bereich fand ich mich wieder und wusste: 

Das ist der Weg, den ich weiter gehen möchte. 

Für mich ist es bis heute eine echte Ehre, Menschen und Familien auf ihrem letzten Weg begleiten zu dürfen.

 

2014 folgte die Ausbildung zur Ethikberaterin im Gesundheitswesen, um auch in herausfordernden Entscheidungsprozessen fachlich und menschlich 

Orientierung geben zu können.

 

In den vielen Jahren meiner beruflichen Tätigkeit habe ich immer wieder Familien und Kinder in Abschieds- und Trauerprozessen begleitet und wurde mir zur ganz besonderen Herzensangelegenheit. 

Der Wunsch, dieses Begleiten auf ein noch fundierteres Fundament zu stellen, führte mich 2024 zur Weiterbildung als Familientrauerbegleiterin.

 

Im Februar 2026 beginne ich die Weiterbildung zur Traumapädagogin und traumazentrierten Fachberaterin, um auch in der Arbeit mit belasteten Familien noch gezielter unterstützen zu können.

 

Durch regelmäßige Fortbildungen, Supervisionen und fachlichen Austausch halte ich meine Arbeit stets auf aktuellen Stand. Gute Begleitung braucht Professionalität und eine klare Haltung - beides ist mir sehr wichtig. 

 

Ich bin Mutter, reise gerne und liebe das Meer. Beim Sporttauchen und in der Natur finde ich Ruhe und Tiefe.

Bali zum Beispiel ist für mich ein Ort, der mir nachhaltig inneren Frieden geschenkt hat und mich bis heute inspiriert. Die Spiritualität, die Natur und die Menschen dort, ihre Haltung und Dankbarkeit zum Leben sowie ihre Wärme, 

haben mich zutiefst berührt und meinen Blick auf vieles verändert. 

Ich bin ein Freund von Perspektivenwechsel und neuen Blickwinkeln und auf Bali habe ich viele davon geschenkt bekommen. Aus diesen Erfahrungen schöpfe ich bis heute Kraft und Energie. Lesen und Fotografieren sind für mich wertvolle Ruhepole, sie schenken mir Inspiration und Entspannung im Alltag.

 

Beruflicher Hintergrund 

 

Seit 2011 arbeite ich beim  Palliativmedizinischen Konsilliardienst Bochum (PKD Bochum) und 

leite dort das Team der Koordination. 

Im Jahr 2024 wurden durch den PKD Bochum rund 2400 Menschen am Lebensende begleitet. 

 

Ehrenamtliches Engagement

 

Mitgliedschaften

 

Darüber hinaus bin ich Mitglied bei: 

Warum KompassRaum?

Der Name KompassRaum ist bewusst gewählt – er bringt auf den Punkt, was mich in meiner Arbeit leitet:
Orientierung geben, Haltung stärken und geschützte Räume schaffen – 

für Menschen, die begleiten, und für jene, die selbst betroffen sind.

In meinen Fortbildungen, Vorträgen und Gesprächen begegne ich vielen, die in ihrem Alltag mit herausfordernden Fragen ringen:

  • Wie kann ich Sterbende würdevoll begleiten, obwohl Zeit und Ressourcen knapp sind?
  • Wie spreche ich mit Kindern über Verlust, ohne sie zu überfordern?
  • Wie finde ich als Pflegekraft, Fachperson oder Angehörige Kraft und Klarheit im Umgang mit Abschied, Schmerz oder Ohnmacht?

In solchen Situationen reicht reines Wissen oft nicht aus.
Es braucht einen inneren Kompass

eine Haltung, die Orientierung gibt, gerade wenn es keine einfachen Antworten gibt.

 

Der Kompass steht für mich für Fachlichkeit, Menschlichkeit, Selbstreflexion und Erfahrung und für das, 

was uns auch im Ungewissen handlungsfähig macht.

Der Raum steht für das, was ich anbiete: einen geschützten, urteilsfreien Rahmen. 

Einen Ort für Fragen, für Austausch, für Unsicherheiten und für Entwicklung.

In meinen Bildungsangeboten und Begleitungen geht es nicht darum, fertige Lösungen zu liefern.
Es geht darum, gemeinsam tragfähige Wege zu finden. Individuell, im Team oder im familiären Kontext.

Mit KompassRaum verbinde ich den Anspruch, 

Impulse zu geben, ohne zu belehren und zu begleiten, ohne zu überfordern. 

Ein Raum für Haltung, für Entwicklung und für echte Begegnung.

Warum ich KompassRaum gegründet habe

Die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen ist keine leichte Aufgabe. 

Sie fordert viel: fachlich, emotional, menschlich. Und doch gehört sie für mich zu den tiefsten und würdevollsten Formen der Begegnung.

Mit KompassRaum habe ich einen Ort geschaffen, 

an dem Wissen, Haltung und Menschlichkeit zusammenkommen. 

Einen Raum, in dem Orientierung möglich wird, für Fachkräfte, für Teams, für Menschen, die begleiten.

Ein Raum, der nicht vorgibt, alle Antworten zu haben, aber einlädt, gemeinsam neue Fragen zu stellen.

Mich leitet die Überzeugung, dass gute Palliativarbeit nicht nur Fachwissen braucht, sondern vor allem Haltung und die Bereitschaft, einfach da zu sein.
Dass Trauer nicht repariert werden kann, aber gehalten werden darf.
Und dass Bildung mehr ist als reine Wissensvermittlung: Sie ist Beziehung, Begegnung, Bewegung.

Ich habe KompassRaum gegründet, um genau das zu ermöglichen:

Praxisnahe Fortbildungen, die stärken, ermutigen und zum Nachdenken anregen.

Impulse, die Fachlichkeit und Menschlichkeit verbinden.

Formate, die individuelle Entwicklung fördern – im eigenen Tempo, mit Blick auf das, was wirklich zählt.

Setzen Sie sich mit mir in Verbindung

Wenn Sie Unterstützung oder Informationen suchen, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. 

Lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden.

Sie können sich direkt telefonisch oder per E-Mail bei mir melden.

 

01556 / 33 37 322

🕗 Montag bis Freitag: 16:00 - 18:00 Uhr

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